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BeitragVerfasst: So 22. Jan 2012, 21:48 
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Registriert: So 22. Jan 2012, 21:27
Beiträge: 3
Hallo,
ich habe eine Goldmünze geerbt und bin völlig ahnungslos. Die Münze hat einen Durchmesser von ca. 33,5 mm und wiegt ca. 15 g.
Die Schriftzeichen kann ich nicht deuten und würde gerne wissen, um welche Münze es sich handelt und wieviel sie ungefähr wert ist.

Vielen Dank

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 Betreff des Beitrags: Re: Unbekannte Goldmünze
BeitragVerfasst: Mi 25. Jan 2012, 17:50 
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Registriert: Mi 7. Jul 2010, 05:04
Beiträge: 719
Wohnort: Mecklenburg-Vorpommern
Ich glaube es handelt sich nur um eine Medaille und nicht um eine Goldmünze und 15 Gramm bei 33,5 mm Durchmesser ist zu wenig für Gold, ich glaube es handelt sich nur um eine Kupfer/Nickel Legierung womit sich auch eine Goldige Farbe bewirken läst (Siehe 10 bis 50 Cent Münzen beim Euro), Jahrgang scheint 1971 zu sein, ausserdem befindet sich die Zahl 1000 etwas ungewöhnlich aufgeprägt auf der Medaille. Wäre die Zahl unter 1000 so könnte es das Goldgehalt sein, aber 1000/1000 reines Gold gibt es nicht, in der Regel nur 999/1000 möglich. Aber um sicher zu gehen würde ich die Prägung auf Gold bei einen Juwelier prüfen lassen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unbekannte Goldmünze
BeitragVerfasst: Mi 25. Jan 2012, 22:12 
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Fragensteller
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Registriert: So 22. Jan 2012, 21:27
Beiträge: 3
Vielen Dank für die Antwort!
Dann werde ich mal sicher gehen und einen Juwelier aufsuchen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Unbekannte Goldmünze
BeitragVerfasst: Do 26. Jan 2012, 22:11 
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Fragensteller
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Registriert: So 22. Jan 2012, 21:27
Beiträge: 3
Hallo nochmal,
heute war ich beim Juwelier, der mir bei dieser Münze Feingold bzw. Dukatengold bescheinigte.
Die Prägung 1000 ist wohl nicht unüblich und weist darauf hin.

Kurz darauf war ich in einem seriösen Auktionshaus in Düsseldorf. Hier wurde mir mitgeteilt, dass es sich um eine Medaille handelt. Abgebildet bzw übersetzt wurde "Fürst Johannes von Kleve". Den Rest habe ich wieder vergessen. Es handelt sich um eine Nachprägung einer mittelalterlichen Medaille, welche wohl "nicht uninteressant" sei.

Jetzt habe ich mal eine generelle Frage:
Gibt es denn entweder Sammlerwert oder Materialwert?
Oder werden die Werte addiert?

Und wo geht man am besten hin, um eine eventuell numismatische Medaille / Münze doch über dem reinen Goldwert zu verkaufen?


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BeitragVerfasst: Fr 27. Jan 2012, 04:14 
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Hilfeservice
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Registriert: Mi 7. Jul 2010, 05:04
Beiträge: 719
Wohnort: Mecklenburg-Vorpommern
Dukaten-Gold ist in meinen Augen 986er Gold, bei 15 Gramm wären es damit 14,79 Gramm Feingold und damit ~622 Euro Materialwart/Goldwert Wert.
Einen Sammlerwert besitzen Moderne Medaillen, dazu gehört auch der Jahrgang 1971, so viel ich weiß in der Regel nicht, aber da die Medaille als "nicht uninteressant" eingestuft wurde könnte es einen Sammlerwert geben wenn Du jemanden Findest der mehr als den Goldwert dafür zahlen würde. Frei Nach dem Spruch "Eine Sache ist soviel Wert, wie ein anderer dafür zahlen würde" :!:

Ich denke am besten Verkauft sich sowas bei eBay dort wird mindestens der Goldwert geboten und wenn es echte Interessenten gibt auch mehr, aber dann kommen die eBay-Gebühren mit bis zu ~9% welche den Sammlerwert ggf. wieder auf den Goldwert und weniger reduzieren.

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